Telefonservice für Handwerksbetriebe — kein verpasster Auftrag mehr
Im Handwerk geht der Auftrag an den, der abhebt. Wer auf der Leiter steht oder unter einer Spüle liegt, kann das nicht — und der Anrufer wählt die nächste Nummer aus der Suche. Wir nehmen die Anrufe an, während Ihre Leute arbeiten, und tragen den Termin ein, solange der Kunde noch in der Leitung ist.
Rechenbeispiel: Betrieb mit acht Monteuren, rund 25 Anrufe werktags
Die Spitze liegt morgens, genau dann ist niemand im Büro
Der typische Handwerksbetrieb bekommt den Großteil seiner Anrufe zwischen sieben und neun Uhr — Kunden rufen an, bevor sie selbst zur Arbeit fahren. Das ist genau die Zeit, in der die Monteure ausrücken und im Büro niemand sitzt. Eine eigene Bürokraft für diese zwei Stunden einzustellen rechnet sich nicht; unbesetzt zu lassen kostet Aufträge.
Termin im Kalender, nicht auf einem Zettel
Wir sehen in Ihren Kalender und tragen den Termin während des Gesprächs ein — mit Adresse, Anliegen und der Zeit, die Sie für diese Art Auftrag hinterlegt haben. Damit gibt es keine Rückrufliste, die abends abgearbeitet werden muss, und keine Doppelbelegung, weil zwei Stellen dieselbe Stunde vergeben haben. Kunde und Monteur bekommen die Bestätigung automatisch.
Notdienst, der nicht auf Ihrer Privatnummer landet
Rohrbruch, Heizungsausfall, Stromausfall: Für die Notruf-Hotline legen Sie fest, was sofort an die Bereitschaft geht, was bis zum Morgen wartet und was gar nicht Ihr Fall ist. Ohne diese Festlegung ist eine Notfallnummer nur eine Weiterleitung Ihrer privaten Nummer — mit ihr klingelt Ihr Telefon nachts nur dann, wenn Ihre eigene Regel es vorsieht.
Qualifiziert statt nur entgegengenommen
Nicht jeder Anruf ist ein Auftrag. Wir fragen nach den Angaben, die Sie brauchen, um zu entscheiden — Gewerk, Art des Schadens, Baujahr, Mieter oder Eigentümer, Versicherungsfall oder nicht. Anfragen außerhalb Ihres Einsatzgebiets oder Ihres Gewerks werden freundlich abgewiesen, statt Ihnen Arbeit zu machen.
Fragen
Was Handwerksbetriebe vor der Zusage fragen
Woher wissen Ihre Mitarbeiter, welche Aufträge wir annehmen?
Aus dem Gesprächsleitfaden, den wir in der Einarbeitung mit Ihnen erstellen: Gewerke, Einsatzgebiet, Mindestauftragswert, welche Arbeiten Sie grundsätzlich nicht übernehmen und welche Fragen vorab geklärt sein müssen. Was dort nicht steht, wird nicht zugesagt, sondern als Rückrufwunsch aufgenommen.
Können Sie an unser Kalender- oder Handwerkerprogramm andocken?
In der Regel ja. Verbreitete Kalender wie Google, Microsoft 365 oder Apple lassen sich direkt anbinden, ebenso Branchenlösungen mit Browserzugang. Ist eine Anbindung technisch nicht möglich, arbeiten wir mit einem geteilten Kalender, den Ihre Monteure auf dem Telefon sehen.
Was kostet das im Vergleich zu einer Bürokraft?
Der Einstieg liegt bei 890 Euro im Monat. Eine Teilzeitkraft für die Morgenstunden kostet mit Lohnnebenkosten deutlich mehr — und deckt weder Urlaub noch Krankheit noch die Zeit nach Feierabend ab. Den genauen Festpreis nennen wir nach einem Gespräch über Anrufaufkommen, Zeiten und gewünschte Kanäle.
Kundenservice für andere Betriebsarten
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Der vollständige Durchgang — alle Kanäle, der Kostenvergleich zur eigenen Stelle und der Ablauf bis zum Start — steht auf der Übersichtsseite: Kundenservice auslagern in München